Videokassetten digitalisieren

Alte Filme halten nicht ewig - Videobänder werden mit der Zeit rissig oder verlieren ihre Magnetisierung. Die Lösung: lassen Sie Ihre alten Videokassetten von uns auf DVD oder Festplatte digitalisieren, bevor die wertvollen Erinnerungen verloren gehen.

Wir optimieren Ihre Aufnahmen und Filme, schärfen das Quellmaterial ggf. nach und reduzieren vorhandenes Filmrauschen. Mit diesem Verfahren erzielen wir einen Bildeindruck, der oftmals deutlich über der Qualität Ihres eigenen Videorecorders liegt. Ein Videoschnitt und eine Rauschunterdrückung werden auch gemacht.

Wir legen beim Überspielen Ihrer Kassetten besonderen Wert auf die Qualität:

  • Optimale Übertragung mit Hardware-Bildoptimierung durch Wandler
  • Professionelle Videorecorder sorgen für bestes Bild, schon bei der Abtastung der Videosignale

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Wir digitalisieren Ihre Videokassetten - und zwar in Top-Qualität! Ist Ihre Kassette auf eine DVD oder Festplatte überspielt, schicken wir Ihnen diese gerne zu oder Sie können sie auch abholen.

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Videokassetten gibt es vielen verschiedenen Formaten. Wir bieten Ihnen eine Vielzahl von Formaten und Videosignalen an. Egal ob Normal- oder Mittelformat. Digitalisiere deine Videobänder mit den Film-Rettern!
Detaillierte Informationen zu den verschiedenen Formaten erhalten Sie hier

Videokassetten - Eine Übersicht

Die Aufnahme und Wiedergabe unserer alltäglichen Dinge, wurde durch die Magnetband-Technik einer Kassette in der Fernsehindustrie revolutioniert. So konnten Aufnahmen für Sendungen bereits kurze Zeit nach ihrer Aufnahme ausgestrahlt werden. Erst eine Weile später, zu Beginn der 70er Jahre, zog diese Technik auch in den privaten Haushalt ein. Ein ganz neuer, lukrativer und weitgehend unausgebauter Markt entstand für die Filmindustrie. Viele Firmen wollten an diesem Markt teilhaben, wodurch zahlreiche Standards und Kassettenformate entstanden.

Der klare und bewährte Vorteil: Die Aufnahme und Wiedergabe mit Kassettentechnik war deutlich praktischer, als die bis dahin verbreitete Schmalfilm Technik. Einlegen und loslegen. Das war eine Innovation, die die Menschen so sehr begeisterte, dass gerne auf eine bessere Videoqualität, wie sie von Schmalfilmen zu erwarten war, verzichtet wurde. Wer jetzt auch noch das passende Abspielgerät besaß, konnte seine Aufnahmen sofort zuhause betrachten. Somit zog die Filmbranche durch Amateurfilme in den privaten Haushalt ein.

Die Revolution der Kassettentechnik ergab mit der Zeit eine Abspaltung zwischen analogen und später digitalen Kassetten. Bis Dato wurde nicht allzu viel Wert auf Aufnahmekapazität und Haltbarkeit der Aufnahmen gelegt. Das bedeutet, dass sowohl alte analoge Kassetten, als auch neuere digital aufgezeichnete Kassetten mit der Zeit an Bildqualität verlieren.

Evolution der Kassette

  • U-Matic 1968
  • VCR 1971
  • Betamax 1975
  • VHS 1976
  • Video2000 1979
  • Betacam 1982
  • VHSC 1983
  • Video8 1985
  • Hi8 1989
  • MiniDV 1994

Film-Retter - Scannen und Digitalisieren/ Überspielung und Brennen

Sie haben Ihren alten Rekorder nicht mehr? Lassen Sie Ihre Videokassetten von den Film-Rettern digitalisieren! Denn die Digitalisierung von Kassetten passiert nicht durch einfaches scannen, wie z.B. bei den Schätzen Ihrer Fotoalben. Um beste Ergebnisse zu erzielen, lassen Sie uns beim digitalisieren Ihrer Videokassetten helfen. Generell können wir jede Kassette digitalisieren. Auch Sonderformate. Zum Beispiel: Betacam, Betacam SP, Betamax, Betacam LPs, Digital8, Video8, Hi8, Video2000, U-Matic, VHS, VHS (C), S VHS, S VHS (C), MiniDV, MicroMV, VCR. Danach können Sie Ihre Filme im MPEG Format auch auf UHD Geräten betrachten.

Retten Sie Ihre Erinnerungen durch die Digitalisierung der Film-Retter. Rufen Sie uns dazu gerne an und lassen Sie sich kostenlos beraten. Sie haben die Option, Ihre Videokassetten zur Probe digitalisieren zu lassen, um zu prüfen, ob Sie uns Ihre Film-Schätze anvertrauen wollen!

Natürlich digitalisieren wir nicht nur Ihre Videokassetten. Wir digitalisieren und scannen auch Ihr Fotobuch, Fotoalben, Musikkassetten, Schallplatten oder andere analoge Videos von alten Videoaufnahmetechniken, durch Überspielung auf neue Medien, wie die Festplatten oder auf DVD. Nach der Überspielung legen wir auch auf Wunsch eine Fotoshow an. Im Falle eines Filmes, machen wir gerne einen optimalen Videoschnitt. Lassen Sie Ihre Videokassetten von uns digitalisieren, Ihre Fotos von uns scannen und alle anderen Arten von analogen Aufnahmen von uns überspielen.

Die verschiedenen Kassetten

Die Kassettenlänge vergrößerte sich immer weiter. Magnetbänder sind nämlich dauerhaft von einem chemischen Zerfall und Entmagnetisierung bedroht. Also kommt man für die Rettung seiner Filme um die Digitalisierung auf heutige Medien, wie PC oder DVD, nicht herum. Die Film-Retter digitalisieren Ihre Videokassetten in bestmöglicher Qualität. Durch professionelle Videoschnittprogramm, machen wir eine Rauschunterdrückung und einen Videoschnitt. Danach landen die Aufnahmen Ihrer Videokassette im MPEG Format auf der Festplatte oder einer DVD. Oftmals hat Ihre Aufnahme nach der Überspielung eine bessere Qualität als vorher. Sind Ihre Videokassetten überspielt, können Sie Ihre Filmschätze abholen oder von uns zuschicken lassen.

Nun stellen Sie sich wahrscheinlich die Frage: Welche Videokassetten gibt es alles?
Wir stellen Ihnen hier 10 verschiedene Kassettenformate vor, die zur Aufnahme von Amateurvideos hergestellt wurden:

U-Matic

U-matic wurde 1968 in Japan erfunden und war die erste existierende Videokassette. Ursprünglich für den Endverbraucher hergestellt, fasste es später im Profibereich Fuß. Zunächst fand es hauptsächlich bei Banken Gebrauch. Die Kassette enthält jeweils rechts und links einen Kanal. Links der Ton und rechts die Daten für den PC. Die Kassettenlänge oder Aufnahmelänge der Videokassette war bis dato nicht sehr lang.

U-matic Kassetten wurden überwiegend für Fernsehnachrichten verwendet und lösten somit das bis dahin bekannte 16mm Filmformat ab.

VCR

VCR steht für Video Cassette Recording, was zu Deutsch Video Kassetten Aufnahme bedeutet. Es ist eins der frühen Farbvideoformate auf Magnetbändern und wurde 1971 von Grundig und Phillips gegründet. VCR war für den Endverbraucher gedacht und war als erstes Magnetband kommerziell im privaten Haushalt erfolgreich.

Das Videoband funktionierte anfangs ähnlich wie Audio-Tonbänder zu der Zeit. Sie waren lose auf ein Band aufgewickelt und mussten immer noch per Hand in das Videogerät eingefädelt werden. Man überlegte also an einer mechanischen Lösung, diesen Schritt zu umgehen, da auch das Band durch den ständigen Kontakt mit den Händen seine Qualität verliert.

Das aufgewickelte Magnetband wurde schließlich mit einem Kassettengehäuse versehen. Die beiden Spulen lagen übereinander, wodurch die Kassette breiter und unhandlicher wurde, als spätere weiterentwickelte Kassetten-Formate. Dadurch konnten jedoch wiederum dickere Spulen mit längeren Aufnahmezeiten eingelegt werden.

Betamax

1975, in den Anfängen der Magnetbänderrevolution, waren Betamax Kassetten eine der am häufigsten benutzten Kassetten, wenn es um die Aufzeichnung von Video- und Tonaufnahmen ging. Ein entscheidender Nachteil ist, dass man sie nur mit dem vorhergesehenen Camcorder aufnehmen und passenden Rekordern abspielen konnte. Ein entscheidender Vorteil wurde durch die Möglichkeit der Vervielfältigung geschaffen. Mit Betamax gemachte Aufnahmen konnte man kopieren und auf einen weiteren Datenträger überspielen.

Betamax Kassetten hatte eine bessere Farbtiefe als ihre konkurrierenden Kassetten. Auch optisch waren sie kleiner, handlicher und deshalb beliebter.

VHS

Video Home System (VHS) ist die Videokassette, die sich weltweit als Standard für Video- und Tonaufnahmen etablierte. 1976 wurde es von JVC für den Endverbraucher auf den Markt gebracht. Sogar innovative Weiterentwicklungen seiner Konkurrenten konnte die VHS Kassette verkraften und wurde von ihrer Position als Marktführer erst durch digitale Kassetten verdrängt.

Typisch für VHS Kassetten ist es, dass die Qualität eines Videos nach der Digitalisierung gesteigert wurde. Eine Ton- und Bildoptimierung kommt bei VHS besonders eindeutig hervor.

Video2000

Video2000 wurde 1979 durch renommierte Firmen wie Grundig und Phillips auf den Markt gebracht. Eine Neuerung zu der vorher entwickelten VCR Kassette, war das PAL-System im Camcorder, welches während der Aufnahme eine automatische Tonoptimierung vornahm. Es ist die Weiterentwicklung der bis dahin kommerziellen VCR-Kassette. Durch eine neue Anordnung der sich im Inneren der Kassette befindenden Spulen, wurde es für Kenner und auch Quereinsteiger interessant.

Außerdem erfreuten sich Videofans an der Verlängerung der möglichen Aufnahmezeit. Da die Video2000 Kassette auch im LongPlay Modus aufnehmen konnte, wurde die Videozeit auf bis zu 16 Stunden pro Kassette verlängert. Die Produktion wurde 1985 eingestellt, da sich andere Produkte von Sony und JVC besser auf dem Markt etablierten.

Betacam

Betacam war ein Videoformat, welches von Sony entwickelt wurde und zählt zu den Sony Halb-Zoll Videoformaten. Andere zu den Halb-Zoll zählenden Formate waren Betacam SP, Digital Beta, Betacam SX oder Kino und High Definition CAM welche alle nach und nach das Format ablösten.

Bis dahin war die Betacam Kassette der Spitzenreiter für TV-Produktionen und wurde auch für Kinoaufnahmen eingesetzt. Sie funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie ihr Vorgänger: die Betamax Kassette.

Jedoch sind sie durch verschiedene Aufzeichnungssysteme, die sich jährlich verbesserten, nicht kompatibel. Im Gegensatz zu VHS Kassetten, waren sie deutlich kleiner und deshalb auch attraktiver für den Privatverbraucher. Ihre maximale Aufnahmelänge betrug in den Anfängen 35 Minuten. Später wurde auch die Möglichkeit von LongPlay Aufnahmen gewährleistet. Bevor auch diese von digitalen Aufnahmemöglichkeiten vom Markt abgelöst wurde, war die Betacam Kassette Marktführer.

VHS-C

VHS-C ist einer Weiterentwicklung der von JVC entwickelten VHS Kassette. Das zusätzliche „C“ im Namen der VHS-C Videokassette steht für „compact“, was sich anhand der Größe der Kassette im Gegensatz zu ihrem Vorgänger herleiten lässt. VHS-C Kassetten wurden nicht nur entwickelt, um auf dem Markt konkurrenzfähig zu bleiben, sondern auch, um kleinere, handlichere und beim Endverbraucher beliebtere Camcorder anbieten zu können. Das neu entwickelte Videoformat wurde zusammen mit dem neuen Camcorder 1983 vorgestellt und auf den Markt gebracht.

Der Unterschied zu anderen Kassettenherstellern liegt darin, dass trotz Neuerungen alte Geräte weiter in Gebrauch bleiben konnten. Mit einer Adapter-Kassette, in den die VHS-C-Kassette eingelegt wird, kann diese auch an einem Videorekorder für normale VHS Kassetten betrachtet werden. Dadurch haben alte Kunden den Vorteil, trotz neuer Entwicklungen, ihre bisherigen Geräte weiter verwenden zu können. Der Hersteller hat es also geschafft, zum Vorteil für beide Seiten, frühere Kunden an sich zu binden. Das Hauptmerk der VHS-C Kassette lag also im privaten Sektor.

Video8

Video8 ist eines der weltweit bekanntesten Videoformate. In der Filmwelt genauso bekannt, wie seine Hersteller Sony und Polaroid, welche 1985 das Video8 Format als Ablöse für Betamax und VHS Kassetten entwickelten. Video8 Kassetten waren sehr klein und ermöglichten somit den Entwicklern auch kleinere Camcorder. Der Trend für immer kleinere, platzsparende und kompaktere Kassetten, setze sich bei allen bekannten Herstellern von Kassetten weiter fort.

Das Magnetband dieser Kassetten war 8mm breit und konnte Anfangs bis zu 60 Minuten Aufnahmen pro Kassette gewährleisten.

Der gleichzeitig von Sony entwickelte Camcorder CCD-M85, wurde als der bis dahin kleinste Camcorder der Welt reklamiert. Leider hatte diese Entwicklung den Nachteil, dass derjenige, der die neuen Video8 Bänder benutzen wollte, eben einen neuen Camcorder und auch Videorekorder kaufen musste. Die Konstruktion solch einer kleinen Kassette war nur durch technische Umwandlungen möglich. Also wurde die Video8 Kassette so konstruiert, dass sie keine Synchron- oder Tonköpfe im Camcorder benötigte, wodurch Platz gespart werden konnte.

Des Weiteren konnte die Video2000 Kassette mit ihrer herausragenden Hi-Fi Tonqualität überzeugen.

Hi8

Hi8 ist eine weiterentwickelte Abwandlung, des bis dahin bestehenden Video8 Systems. Die Besonderheit: Hi8 wurde universell produziert, was bedeutet, dass es mit anderen Herstellern kompatibel war. Beispielsweise kann es mit Videorekordern von Sony oder auch TDK abgespielt werden. Die Hi8 Kassette vereinte also das erste Mal in der Kassettenbranche die Formate der verschiedenen Hersteller. Für den von Kassetten begeisterten Verbraucher kam dies natürlich ideal, da man sich jetzt nicht mehr um Kompatibilität zwischen Camcorder und Videorekorder sorgen musste.

Außerdem versprach die Hi8 Kassette durch Aufspaltung der Farb-, Helligkeits- und Tonsignale eine bessere Aufnahmequalität. Die Bandbreite wurde noch etwas vergrößert, um Helligkeiten während der Aufnahme besser kompensieren und erscheinen lassen zu können. Hi8 ist also insgesamt qualitativer und lukrativer als ihre Vorgänger VHS oder Video8. Sie wird als HD-Version der Video8 Kassette bezeichnet, da sie sich in Größe und Bauform, bis auf ein Loch auf der Rückseite der Hi8 Kassette zu Kennung für den Cam- oder Videorekorder, nicht unterscheiden.

Wird eine Hi8 Kassette in den Videorekorder eingelegt, erkennt dieser anhand des Loches auf der Unterseite, um welche Kassette es sich handelt und schaltet automatisch in den vorhergesehenen Modus um.

MiniDV

MiniDV steht für „Mini Digital Video“. Daher lässt sich ableiten, dass das aufgenommene Video trotz Magnetbandtechnik bereits digitalisiert ist. Um diese aber auch auf der Festplatte oder einer DVD zu speichern, müssen Sie sie erst digitalisieren. Außerdem ist sie die kleinste, serienmäßig produzierte Kassette, die sich jemals auf dem Markt durchsetzen konnte.

Wegen seiner herausragenden Videoqualität, fand sie im privaten und professionellen Bereich viele Begeisterte. Da auch MiniDV Kassetten universell produziert wurden, gab es bereits kurz nach der Entwicklung viele verschiedene Hersteller von MiniDV Kassetten.

Mit Blick auf die mögliche Aufnahmelänge in Standartqualität ist die MiniDV Kassette um ein vielfaches günstiger, als vorherige, konkurrierende Formate wie VHS-C. Natürlich konnte auch im LongPlay Modus aufgezeichnet werden. Statt 60 Minuten Spielzeit pro Kassette konnte die Aufnahmekapazität um 50%, also auf 90 Minuten Spielzeit verlängert werden. Der LongPlay Modus eignet sich hervorragend, um Bandmaterial und damit Kosten zu sparen, jedoch sind LongPlay Aufnahmen auch wesentlich anfälliger für Bildstörung, bis hin zu schweren Filmbeschädigungen, die durch eine mehrmalige Wiedergabe entstehen. Oftmals ist eine originalgetreue Wiedergabe nur auf dem Camcorder möglich, mit dem sie aufgenommen wurde. Durch die stark erhöhte Datendichte die bei LongPlay Aufnahmen zu Stande kommt, bleibt weniger Raum um eventuelle Bandstörungen auszugleichen. Es kommt öfter zu Drop Outs, als man es bis dahin gewohnt war.

All das führt dazu, dass MiniDV Kassetten, die im LongPlay Modus bespielt wurden, generell eine geringere Lebensdauer haben.

Häufig gestellte Fragen

Was sind DV Kassetten?

Eine DV Kassette wäre beispielsweise die Mini DV. Das Kürzel im Namen der Kassette steht für "Digital Video", woraus sich schließen lässt, dass die Daten, welche die Mini DV speichert, bereits in digitalisierter Form vorliegen. Solche können zum Beispiel mit einem AD-Wandler auf einen PC übertragen werden, ohne die Daten vorher umcodieren zu müssen.

Mit welchen Mitteln kann ich meine Kassetten selber digitalisieren?

Das eigenständige Digitalisieren funktioniert nur mit dem nötigen Equipment. Ideal wäre, die Kamera, welche bei der Aufnahme verwendet wurde, noch zu besitzen. Jetzt fehlen nur noch ein PC und das dazugehörige Verbindungskabel. Die meisten Camcorder funktionieren mittels FireWire-Anschluss. Da so gut wie jeder PC nach den früher verwendeten Kassetten gebaut wurde, benötigen Sie jetzt nur noch die passende Software zum Digitalisieren, die es Ihrem Rechner ermöglicht, die in der Kassette enthaltenden Videosignale anzunehmen und wiedergeben zu können.

Mögliche Beispiele dafür wären: Cyberlink, Magix, Terratec, Pinnacle, Adobe oder der kostenlose Windows Movie Maker. Um mehr über Softwares im allgemeinen und auch deren Leistungen zu erfahren, eignen sich Internetportale wie CHIP.de.

Nach dem Erwerb der Software müssen Sie nur noch alles zusammenstecken, die Kassette in Ihren entsprechende Camcorder legen, die Daten einlesen lassen und mithilfe der Software ggf. noch bearbeiten.

Ihre VHS-Kassetten auf DVD. So funktioniert's:

  • Bestellen: Auftragsformular ausdrucken und ausfüllen ...
  • Verpacken und Versenden: Auftragsformular und (Film-)material an uns schicken
  • ... oder: Sie kommen gerne - nach Terminabsprache - persönlich vorbei.
  • Auf Wunsch holen wir Ihren Digitalisierungs-Auftrag direkt bei Ihnen zuhause ab!
  • Warten bis die Digitalisierung Ihrer Filmschätze fertig ist
  • Bezahlen: Wenn Ihre DVD fertig ist, bekommen Sie von uns die Rechnung. Haben Sie Ihr Material persönlich gebracht, rufen wir Sie an, dass Sie Ihre Filme wieder abholen können. Sie bezahlen dann einfach bar vor Ort.
  • Nach Zahlungseingang schicken wir die fertigen CDs / DVDs / Festplatte und natürlich Ihr Filmmaterial als versichertes Paket wieder per Rückversand an sie zurück.
  • Erinnerungen ansehen und sich freuen.

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