Videokassetten digitalisieren

Videokassetten digitalisieren & auf ein modernes Speichermedium überspielen

alte Videokassetten digitalisieren

Die Filme auf alten Videokassetten halten nicht ewig. Ihre Bänder werden mit der Zeit rissig und verlieren ihre Magnetisierung. Dadurch drohen Ihre wertvollen Erinnerungen, verloren zu gehen.

Die Lösung: Lassen Sie Ihre Videokassetten von den Film-Rettern® digitalisieren! Wir optimieren Ihre Aufnahmen und schärfen das Quellmaterial ggf. nach. Mit diesem Verfahren erzielen wir einen Bildeindruck, der oftmals deutlich über der Qualität Ihres eigenen Videorekorders liegt. Eine Rauschunterdrückung erfolgt ebenfalls. Sie wünschen einen Videoschnitt? Auch das machen wir.

Generell können wir jede Kassette digitalisieren – auch Sonderformate wie Betacam, Betacam SP, Betamax, Betacam LPs, Digital 8, Video 8, Hi8, Video 2000, U-Matic, VHS, VHS-C, S-VHS, S-VHS-C, MiniDV, MicroMV und VCR.

Retten Sie Ihre wertvollen Erinnerungen und vertrauen Sie uns Ihre Videokassetten an!

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Videokassetten Digitalisierung

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Videokassetten Digitalisierung

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viele überspielte Minuten bei der Videokassetten Digitalisierung

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überspielte Minuten

viele Filmmeter bei der Videokassetten Digitalisierung

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Meter Film

Digitalisierung Ihrer Videokassetten bei den Film-Rettern – Ihre Vorteile

  • Erhalten Ihrer schönsten Erinnerungen
  • Optimale Übertragung mit Hardware-Bildoptimierung durch Wandler
  • Verwendung professioneller Videorekorder, die für ein optimales Bild sorgen, schon bei der Abtastung der Videosignale
  • Digitalisieren in das von Ihnen gewünschte Format
  • Digitalisieren wahlweise auf USB-Stick, Festplatte, DVD, Blu-ray bzw. Zusendung eines Download-Links
  • Transparenz der einzelnen Arbeitsschritte
  • Faire und transparente Preise
  • Reinigung und Pflege Ihrer alten Videokassetten
  • Reparatur beschädigter Videokassetten-Bänder
  • Versand zurück zu Ihnen als versichertes DHL-Paket
  • Abholservice und Express-Service auf Wunsch

Die Film-Retter sind seit mehr als 10 Jahren Experten für das professionelle Überspielen von Videokassetten. Vertrauen auch Sie uns Ihre Kassette an.

Ihre Videokassetten auf Festplatte, USB-Stick, DVD etc.

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So funktioniert's:

  • Bestellen: Auftragsformular ausdrucken und ausfüllen ...
  • Verpacken und Versenden: Auftragsformular und (Film-)material an uns schicken
  • ... oder: Sie kommen – nach Terminabsprache – persönlich vorbei.
  • Auf Wunsch holen wir Ihren Digitalisierungsauftrag direkt bei Ihnen zuhause ab!
  • Bezahlen: Wenn Ihre Festplatte, DVD etc. fertig ist, bekommen Sie von uns die Rechnung. Haben Sie Ihr Material persönlich gebracht, rufen wir Sie an, dass Sie Ihre Filme abholen können. Sie bezahlen dann einfach bar vor Ort.
  • Nach Zahlungseingang schicken wir die fertigen USB-Sticks, DVDs etc. und natürlich Ihre Videokassetten als versichertes Paket zu Ihnen.
  • Erinnerungen ansehen und sich freuen.

Kundenzufriedenheit

Top-Qualität ★★★★


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in nur 10 Werktagen!


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Häufig gestellte Fragen
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Videokassetten – Eine Übersicht

Die Aufnahme und Wiedergabe unserer alltäglichen Dinge wurde durch die Magnetbandtechnik einer Kassette in der Fernsehindustrie revolutioniert. So konnten Aufnahmen für Sendungen bereits kurze Zeit nach ihrer Aufzeichnung ausgestrahlt werden. Erst eine Weile später, zu Beginn der 70er Jahre, zog diese Technik auch in den privaten Haushalt ein. Ein ganz neuer, lukrativer und weitgehend unausgebauter Markt entstand. Viele Firmen wollten an ihm teilhaben, wodurch zahlreiche Standards und Kassettenformate entwickelt wurden.

Der klare und bewährte Vorteil: Die Aufnahme und Wiedergabe mit Kassettentechnik war deutlich praktischer als die bis dahin verbreitete Schmalfilmtechnik. Einlegen und loslegen. Das war eine Innovation, die die Menschen so sehr begeisterte, dass gerne auf eine bessere Videoqualität, wie sie von Schmalfilmen zu erwarten war, verzichtet wurde. Wer jetzt auch noch das passende Abspielgerät besaß, konnte seine Aufnahmen sofort zuhause betrachten. Somit zog die Filmbranche durch Amateurfilme in den privaten Haushalt ein.

Die Revolution der Kassettentechnik ergab mit der Zeit eine Abspaltung zwischen analogen und später digitalen Kassetten. Bis dato wurde nicht allzu viel Wert auf Aufnahmekapazität und Haltbarkeit der Aufnahmen gelegt. Das bedeutet, dass sowohl alte analoge Kassetten als auch neuere digitale mit der Zeit an Bildqualität verlieren.

Evolution der Videokassetten

  • U-Matic 1968
  • VCR 1971
  • Betamax 1975
  • VHS 1976
  • Video2000 1979
  • Betacam 1982
  • VHSC 1983
  • Video8 1985
  • Hi8 1989
  • MiniDV 1994


Die verschiedenen Kassettenformate

Magnetbänder sind dauerhaft von einem chemischen Zerfall und von Entmagnetisierung bedroht. Daher sollten Sie Ihre Filme digitalisieren lassen und sie auf Ihre PC, einer DVD etc. speichern.

Die Film-Retter digitalisieren Ihre Videokassetten in bestmöglicher Qualität. Wir verwenden professionelle Videoschnittprogramme, machen eine Rauschunterdrückung und ggf. einen Videoschnitt. Oftmals hat Ihre Aufnahme nach der Überspielung eine bessere Qualität als vorher.

Nun stellen Sie sich wahrscheinlich die Frage: Welche Videokassetten gibt es alles?
Wir stellen Ihnen hier 10 verschiedene Kassettenformate vor, die zur Aufnahme von Amateurvideos hergestellt wurden. Wir Film-Retter digitalisieren jeden dieser Formate.

U-Matic

U-Matic wurde 1968 in Japan erfunden und war die erste existierende Videokassette. Ursprünglich für den Endverbraucher hergestellt, fasste es später im Profibereich Fuß. Zunächst fand es hauptsächlich bei Banken Gebrauch. Die Kassette enthält jeweils rechts und links einen Kanal: links der Ton und rechts die Daten für den PC. Die Kassettenlänge oder Aufnahmelänge der Videokassette war bis dato eher kurz.

U-Matic-Kassetten wurden überwiegend für Fernsehnachrichten verwendet und lösten somit das bis dahin bekannte 16mm-Filmformat ab.

VCR

VCR Videokassetten

VCR steht für Video Cassette Recording, was zu Deutsch Video-Kassetten-Aufnahme bedeutet. Es ist eins der frühen Farbvideoformate auf Magnetbändern und wurde 1971 von Grundig und Phillips gegründet. VCR war für den Endverbraucher gedacht und als erstes Magnetband kommerziell im privaten Haushalt erfolgreich.

Das Videoband funktionierte anfangs ähnlich wie die damaligen Audio-Tonbänder. Sie waren lose auf ein Band aufgewickelt und mussten immer noch von Hand in das Videogerät eingefädelt werden. Man überlegte also an einer mechanischen Lösung, um diesen Schritt zu umgehen, da auch das Band durch den ständigen Kontakt mit den Händen seine Qualität verlor.

Das aufgewickelte Magnetband wurde schließlich mit einem Kassettengehäuse versehen. Die beiden Spulen lagen übereinander, wodurch die Kassette breiter und unhandlicher wurde als spätere weiterentwickelte Kassettenformate. Dadurch konnten jedoch wiederum dickere Spulen mit längeren Aufnahmezeiten eingelegt werden.

Betamax

1975, in den Anfängen der Magnetbänderrevolution, waren Betamax-Kassetten eine der am häufigsten benutzten Kassetten, wenn es um die Aufzeichnung von Video- und Tonaufnahmen ging. Ein entscheidender Nachteil ist, dass man sie nur mit dem vorhergesehenen Camcorder aufnehmen und passenden Rekordern abspielen konnte. Ein wichtiger Vorteil wurde durch die Möglichkeit der Vervielfältigung geschaffen. Mit Betamax gemachte Aufnahmen konnte man kopieren und auf einen weiteren Datenträger überspielen.

Betamax-Kassetten hatte eine bessere Farbtiefe als ihre konkurrierenden Kassetten. Auch optisch waren sie kleiner, handlicher und deshalb beliebter.

VHS

VHS Videokassetten

Video Home System (VHS) ist die Videokassette, die sich weltweit als Standard für Video- und Tonaufnahmen etablierte. 1976 wurde es von JVC für den Endverbraucher auf den Markt gebracht. Sogar innovative Weiterentwicklungen seiner Konkurrenten konnte die VHS Kassette verkraften und wurde von ihrer Position als Marktführer erst durch digitale Kassetten verdrängt.

Typisch für VHS Kassetten ist es, dass die Qualität eines Videos nach der Digitalisierung gesteigert wurde. Eine Ton- und Bildoptimierung kommt bei VHS besonders eindeutig hervor.

Video 2000

Video 2000 wurde 1979 durch renommierte Firmen wie Grundig und Phillips auf den Markt gebracht. Eine Neuerung zu der vorher entwickelten VCR Kassette, war das PAL-System im Camcorder, welches während der Aufnahme eine automatische Tonoptimierung vornahm. Es ist die Weiterentwicklung der bis dahin kommerziellen VCR-Kassette. Durch eine neue Anordnung der sich im Inneren der Kassette befindenden Spulen, wurde es für Kenner und auch Quereinsteiger interessant.

Außerdem erfreuten sich Videofans an der Verlängerung der möglichen Aufnahmezeit. Da die Video 2000 Kassette auch im LongPlay Modus aufnehmen konnte, wurde die Videozeit auf bis zu 16 Stunden pro Kassette verlängert. Die Produktion wurde 1985 eingestellt, da sich andere Produkte von Sony und JVC besser auf dem Markt etablierten.

Betacam

Betacam war ein Videoformat, welches von Sony entwickelt wurde und zählt zu den Sony Halb-Zoll Videoformaten. Andere zu den Halb-Zoll zählenden Formate waren Betacam SP, Digital Beta, Betacam SX oder Kino und High Definition CAM welche alle nach und nach das Format ablösten.

Bis dahin war die Betacam Kassette der Spitzenreiter für TV-Produktionen und wurde auch für Kinoaufnahmen eingesetzt. Sie funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie ihr Vorgänger: die Betamax Kassette.

Jedoch sind sie durch verschiedene Aufzeichnungssysteme, die sich jährlich verbesserten, nicht kompatibel. Im Gegensatz zu VHS Kassetten, waren sie deutlich kleiner und deshalb auch attraktiver für den Privatverbraucher. Ihre maximale Aufnahmelänge betrug in den Anfängen 35 Minuten. Später wurde auch die Möglichkeit von LongPlay Aufnahmen gewährleistet. Bevor auch diese von digitalen Aufnahmemöglichkeiten vom Markt abgelöst wurde, war die Betacam Kassette Marktführer.

VHS-C

VHS-C Videokassetten

VHS-C ist einer Weiterentwicklung der von JVC entwickelten VHS Kassette. Das zusätzliche „C“ im Namen der VHS-C Videokassette steht für „compact“, was sich anhand der Größe der Kassette im Gegensatz zu ihrem Vorgänger herleiten lässt. VHS-C Kassetten wurden nicht nur entwickelt, um auf dem Markt konkurrenzfähig zu bleiben, sondern auch, um kleinere, handlichere und beim Endverbraucher beliebtere Camcorder anbieten zu können. Das neu entwickelte Videoformat wurde zusammen mit dem neuen Camcorder 1983 vorgestellt und auf den Markt gebracht.

Der Unterschied zu anderen Kassettenherstellern liegt darin, dass trotz Neuerungen alte Geräte weiter in Gebrauch bleiben konnten. Mit einer Adapter-Kassette, in den die VHS-C-Kassette eingelegt wird, kann diese auch an einem Videorekorder für normale VHS Kassetten betrachtet werden. Dadurch haben alte Kunden den Vorteil, trotz neuer Entwicklungen, ihre bisherigen Geräte weiter verwenden zu können. Der Hersteller hat es also geschafft, zum Vorteil für beide Seiten, frühere Kunden an sich zu binden. Das Hauptmerk der VHS-C Kassette lag also im privaten Sektor.

Video 8

Video 8 ist eines der weltweit bekanntesten Videoformate. In der Filmwelt genauso bekannt, wie seine Hersteller Sony und Polaroid, welche 1985 das Video8 Format als Ablöse für Betamax und VHS Kassetten entwickelten. Video8 Kassetten waren sehr klein und ermöglichten somit den Entwicklern auch kleinere Camcorder. Der Trend für immer kleinere, platzsparende und kompaktere Kassetten, setze sich bei allen bekannten Herstellern von Kassetten weiter fort.

Das Magnetband dieser Kassetten war 8mm breit und konnte Anfangs bis zu 60 Minuten Aufnahmen pro Kassette gewährleisten.

Der gleichzeitig von Sony entwickelte Camcorder CCD-M85, wurde als der bis dahin kleinste Camcorder der Welt reklamiert. Leider hatte diese Entwicklung den Nachteil, dass derjenige, der die neuen Video8 Bänder benutzen wollte, eben einen neuen Camcorder und auch Videorekorder kaufen musste. Die Konstruktion solch einer kleinen Kassette war nur durch technische Umwandlungen möglich. Also wurde die Video8 Kassette so konstruiert, dass sie keine Synchron- oder Tonköpfe im Camcorder benötigte, wodurch Platz gespart werden konnte.

Des Weiteren konnte die Video 2000 Kassette mit ihrer herausragenden Hi-Fi Tonqualität überzeugen.

Hi8

Hi8 ist eine weiterentwickelte Abwandlung, des bis dahin bestehenden Video8 Systems. Die Besonderheit: Hi8 wurde universell produziert, was bedeutet, dass es mit anderen Herstellern kompatibel war. Beispielsweise kann es mit Videorekordern von Sony oder auch TDK abgespielt werden. Die Hi8 Kassette vereinte also das erste Mal in der Kassettenbranche die Formate der verschiedenen Hersteller. Für den von Kassetten begeisterten Verbraucher kam dies natürlich ideal, da man sich jetzt nicht mehr um Kompatibilität zwischen Camcorder und Videorekorder sorgen musste.

Außerdem versprach die Hi8 Kassette durch Aufspaltung der Farb-, Helligkeits- und Tonsignale eine bessere Aufnahmequalität. Die Bandbreite wurde noch etwas vergrößert, um Helligkeiten während der Aufnahme besser kompensieren und erscheinen lassen zu können. Hi8 ist also insgesamt qualitativer und lukrativer als ihre Vorgänger VHS oder Video8. Sie wird als HD-Version der Video8 Kassette bezeichnet, da sie sich in Größe und Bauform, bis auf ein Loch auf der Rückseite der Hi8 Kassette zu Kennung für den Cam- oder Videorekorder, nicht unterscheiden.

Wird eine Hi8 Kassette in den Videorekorder eingelegt, erkennt dieser anhand des Loches auf der Unterseite, um welche Kassette es sich handelt und schaltet automatisch in den vorhergesehenen Modus um.

MiniDV

MiniDV steht für „Mini Digital Video“. Daher lässt sich ableiten, dass das aufgenommene Video trotz Magnetbandtechnik bereits digitalisiert ist. Um diese aber auch auf der Festplatte oder einer DVD zu speichern, müssen Sie sie erst digitalisieren. Außerdem ist sie die kleinste, serienmäßig produzierte Kassette, die sich jemals auf dem Markt durchsetzen konnte.

Wegen seiner herausragenden Videoqualität, fand sie im privaten und professionellen Bereich viele Begeisterte. Da auch MiniDV Kassetten universell produziert wurden, gab es bereits kurz nach der Entwicklung viele verschiedene Hersteller von MiniDV Kassetten.

Mit Blick auf die mögliche Aufnahmelänge in Standartqualität ist die MiniDV Kassette um ein vielfaches günstiger, als vorherige, konkurrierende Formate wie VHS-C. Natürlich konnte auch im LongPlay Modus aufgezeichnet werden. Statt 60 Minuten Spielzeit pro Kassette konnte die Aufnahmekapazität um 50%, also auf 90 Minuten Spielzeit verlängert werden. Der LongPlay Modus eignet sich hervorragend, um Bandmaterial und damit Kosten zu sparen, jedoch sind LongPlay Aufnahmen auch wesentlich anfälliger für Bildstörung, bis hin zu schweren Filmbeschädigungen, die durch eine mehrmalige Wiedergabe entstehen. Oftmals ist eine originalgetreue Wiedergabe nur auf dem Camcorder möglich, mit dem sie aufgenommen wurde. Durch die stark erhöhte Datendichte die bei LongPlay Aufnahmen zu Stande kommt, bleibt weniger Raum um eventuelle Bandstörungen auszugleichen. Es kommt öfter zu Drop Outs, als man es bis dahin gewohnt war.

All das führt dazu, dass MiniDV Kassetten, die im LongPlay Modus bespielt wurden, generell eine geringere Lebensdauer haben.

Häufige Fragen zu Videokassetten

Eine DV-Kassette wäre beispielsweise die MiniDV. Das Kürzel im Namen der Kassette steht für „Digital Video”, woraus sich schließen lässt, dass die Daten, welche die MiniDV speichert, bereits in digitalisierter Form vorliegen. Solche können zum Beispiel mit einem AD-Wandler auf einen PC übertragen werden, ohne die Daten vorher umcodieren zu müssen.

Das eigenständige Digitalisieren funktioniert nur mit dem nötigen Equipment. Ideal wäre, die Kamera, welche bei der Aufnahme verwendet wurde, noch zu besitzen. Jetzt fehlen nur noch ein PC und das dazugehörige Verbindungskabel. Die meisten Camcorder funktionieren mittels FireWire-Anschluss. Da so gut wie jeder PC nach den früher verwendeten Kassetten gebaut wurde, benötigen Sie jetzt nur noch die passende Software zum Digitalisieren, die es Ihrem Rechner ermöglicht, die in der Kassette enthaltenden Videosignale anzunehmen und wiedergeben zu können.

Mögliche Beispiele dafür wären: Cyberlink, Magix, Terratec, Pinnacle, Adobe oder der kostenlose Windows Movie Maker. Um mehr über Softwares im allgemeinen und auch deren Leistungen zu erfahren, eignen sich Internetportale wie CHIP.de.

Nach dem Erwerb der Software müssen Sie nur noch alles zusammenstecken, die Kassette in Ihren entsprechende Camcorder legen, die Daten einlesen lassen und mithilfe der Software ggf. noch bearbeiten.

Wenn wir das Digitalisieren Ihrer Aufnahmen beendet haben, überspielen wir Ihnen die Filme auf USB-Stick, Festplatte, DVD oder Blu-ray. Auch einen Download-Link können wir Ihnen bereitstellen. Sie entscheiden selbst, welchen Datenträger Sie wünschen.

Wählen Sie eine DVD/Blu-ray Disc, können wir Ihnen ein passendes Menü hinzufügen. Bevorzugen Sie die Speicherung auf Festplatte oder USB-Stick, suchen Sie sich bitte eins dieser Formate aus: MPEG-4 oder AVI. Wenn Sie im Anschluss an die Digitalisierung einen Videoschnitt durchführen möchten oder Ihre Filme noch anderweitig von Ihnen bearbeitet werden sollen, raten wir Ihnen zu AVI. Es ist für eine optische Bildbearbeitung ideal. Im MPEG-Format wären die Daten für solche Zwecke zu sehr komprimiert. Eine Beratung per E-Mail, telefonisch oder in unseren Räumen wird Ihnen sicher bei der Entscheidungsfindung helfen. Gerne bieten wir Ihnen diesen Service kostenlos an. Lassen Sie uns gemeinsam klären, welches Speichermedium und welches Format für Ihre Wünsche und Bedürfnisse am besten sind.

Natürlich digitalisieren wir nicht nur Ihre Videokassetten. Wir digitalisieren und scannen auch Ihr Fotobuch, Fotoalben, Musikkassetten, Schallplatten oder andere analoge Videos von alten Videoaufnahmetechniken, durch Überspielung auf neue Medien, wie die Festplatten oder auf DVD. Nach der Überspielung legen wir auch auf Wunsch eine Fotoshow an. Im Falle eines Filmes, machen wir gerne einen optimalen Videoschnitt. Lassen Sie Ihre Videokassetten von uns digitalisieren, Ihre Fotos von uns scannen und alle anderen Arten von analogen Aufnahmen von uns überspielen.